Bestattungsinstitut
Twistringen
Hucht
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Bestattungsinstitut Hucht
Inhaber Manfred Hucht

Bremer Straße 38
27239 Twistringen

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Was man tief in seinem Herzen besitzt,
kann man nicht durch den Tod verlieren

Johann Wolfgang von Goethe

Seebestattung

Die Seebestattung gehört zu den Naturbestattungen. Sie setzt eine Einäscherung in einem Krematorium voraus. Bei der Seebestattung wird die Asche des Verstorbenen in einer wasserlöslichen Urne aus Zellulose, Sand- oder Salzstein der See übergeben.

Die Übergabe erfolgt in gesondert ausgewiesenen Gebieten in Nord- oder Ostsee. Voraussetzung ist, dass der Verstorbene eine besondere Beziehung zur See hatte und die Seebestattung vom Verstorbenen gewünscht wurde. Die Erklärung darüber kann von den Hinterbliebenen abgegeben werden.


Orte für die Beisetzung


Im Allgemeinen fahren die Schiffe in Deutschland von den Küsten der Nord- oder Ostseeküste aus ab. Die Beisetzung findet dann in einer gesonderten Region statt. Zudem ist es auch möglich die Urne in anderen Weltmeeren dem Wasser zu übergeben. Dies sollte im Vorhinein mit der Reederei oder dem Bestatter besprochen werden.

Die Beisetzung selbst kann zum Beispiel über bestimmten Positionen von untergegangenen Schiffen erfolgen. Eine Seekarte mit dem Beisetzungsort kann Angehörigen auf Wunsch erstellt werden.


Einschränkungen der Seebestattung


Um eine Seebestattung durchführen zu können, muss zunächst eine Erklärung abgegeben werden, warum diese Bestattungsart gewünscht ist. Eine besondere Beziehung zum Meer galt noch vor einigen Jahren als notwendige Voraussetzung. Heutzutage sind die Regelungen für eine Seebestattung weniger strikt. Neben den bürokratischen Hürden können auch organisatorische Herausforderungen die Seebestattung beeinflussen.

Zudem können bei einer Seebestattung aus logistischen Gründen nicht allzu viele Angehörige an der Beisetzung auf See teilnehmen. Durchschnittlich sind zwischen 10 und 15 Personen an Bord der Schiffe erlaubt.

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Gabriele Schmadel| pixelio.de